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| (Bild via Ecosia) |
Endlich komme ich mal wieder dazu, eine Buchrezension zu schreiben.
Der geheime Zirkel ist eine historische Buch-Trilogie von Libba Bray, die am ehesten zwischen Fantasy und Mystery anzusiedeln ist.
Gemma stammt aus England und ist in der Kolonie Indien aufgewachsen.
An ihrem 16. Geburtstag im Jahre 1895 stirbt ihre Mutter und fortan hat Gemma merkwürdige Visionen.
Daraufhin schickt man sie auf ein Internat für höhere Töchter in England. Dort ist der Alltag schwer, denn Gemma ist die geborene Außenseiterin. Dann findet sie ein merkwürdiges Tagebuch einer ehemaligen Schülerin und liest darin über einen Hexenorden und ein magisches Reich, das nur Mitglieder der Schwesternschaft betreten können.
Als ersten fiel mir auf, dass das Buch im Präsens geschrieben ist, doch nach etwa einer Seite hatte ich mich darin gewöhnt.
Die Charaktere sind sehr vielschichtig. Jeder hat gute und negative Eigenschaften und jeden scheint mindestens ein Geheimnis zu umgeben. Das gefällt mir sehr, weil man alle Figuren zwischendurch liebt und hasst. Das ist besonders wichtig, da die Geschichte aus Gemmas Sicht erzählt wird.
Im Gegensatz zu meiner üblichen Gewohnheit habe ich sogar alle Teile hintereinander gelesen, weil ich die Geschichte so spannend fand und unbedingt mehr wissen wollte.
Umso mehr man in das Buch eintaucht, umso mehr Geschichten und Geheimnisse gibt es zu entdecken. Manches ist vorhersehbar, anderes ist überraschend und verändert die Geschichte komplett. Ein toller Balanceakt.
Ich bin begeistert von dieser Reihe und werde bestimmt bald wieder etwas von dieser Autorin lesen.
❤❤❤❤❤
Alles LiebeFrau von Nachtschatten




















