Mittwoch, 7. September 2016

Die unsichtbare Bibliothek

(Bild via Ecosia.org)

Heute gibt es wieder Lesefutter. Diesmal in der Form von Die unsichtbare Bibliothek. Klingt gut und ist es auch.

Irene arbeitet als Agentin im Außendienst bei der unsichtbaren Bibliothek. Diese ist jenseits von Zeit und Raum und beherbergt Bücher aus verschiedenen Welten.
Ihr neuer Auftrag ist die Suche nach einem besonderen Grimm-Märchenbuch aus einem viktorianischen London. Leider läuft nichts wie geplant, denn der Buchbesitzer wurde ermordet, das Buch ist verschwunden und Irene ist nicht die Einzige, die es sucht. Zu allem Überfluss bekommt sie auch noch einen geheimnisvollen Assistenten an die Seite gestellt.

Das Buch vereint wirklich viele Dinge, die ich sehr gern mag: Es geht um Literatur und wie sehr sie unsere Welt zusammenhält. Dazu gesellen sich Paralelluniversen, Zeitreisen und ein sehr steampunkiges London. Und auch magische Wesen wie Drachen, Gargoyles oder Elfen dürfen nicht felhen!

Das Buch bietet ein Potpourri an Ideen, die man aus anderen Fantasyromanen kennt und setzt sie ganz neu in Kontext.
Leider sind nicht alle Wendungen und Handlungsschritte schlüssig und an manchen Stellen fehlten mir auch einfach Hintergrundinformationen. Ich hätte mir sehr ein Glossar wie etwa bei Lockwood & Co gewünscht, um besser in diese Welt eintauchen zu können.

❤❤❤❤♡
Alles Liebe
Frau von Nachtschatten

PS: Ich habe ecosia.org durch eine andere Bloggerin entdeckt. Dabei handelt es sich um eine Suchmaschine, die für Suchanfragen geld spendet und damit Bäume pflanzt! Ich finde, dass ist eine wunderbare Alternative zu Google.

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