Donnerstag, 7. Juli 2016

Alice hinterm Spiegel

(Bild via Google)
Ich war (eigentlich schon vor einigen Wochen) im Kino und hab mir den 2. Alice-Film von Tim Burton angesehen.

Der zweite Film beginnt mit Alices Rückkehr von ihrer Seereise. Sie ist glücklich, bis Hamish, der die Geschäfte seines inzwischen verstorbenen Vaters übernommen hat, ihr erklärt, dass ihr Schiff "Wonder" im Hafen bleibt und Alice lieber im Büro arbeiten soll!
Alice flüchtet ins Arbeitszimmer, wo sie durch einen Spiegel ins Wunderland zurückkehrt. Doch auch hier hat sich einiges verändert. Der Hutmacher ist krank und denkt, dass seine Familie noch am Leben ist. Alice wird losgeschickt, um durch die Zeit zu reisen und die Familie des Hutmachers zu retten. Dabei lernt sie bald, dass man sich mir Zeit nicht anlegen sollte.

Dieser Film unterscheidet sich vom ersten Film deutlich. Die Geschichte wird auch weniger weiter erzählt. Es geht vielmehr um ein tieferes Eintauchen ins Wunderland.
Es gilt neue Ort und Charakter zu entdecken und die persönlichen Schicksale der bekannten Figuren kennen zu lernen. Endlich werden Fragen geklärt, wie etwa: Wie wurde die Rote Königin so, wie sie ist und warum hast sie alle?

Am Anfang war ich ein bisschen gefrustet, weil es sich irgendwie nicht richtig wie Alice im Wunderland angefühlt hat. Sobald sich die Handlung entwickelt und Alice auf Zeitreise geht, hat es seinen verrückten Charme wieder, auch wenn vieles irgendwie anders ist.
Für Wunderland-Fans interessant und unterhaltsam.

❤ ❤ ❤ ❤ ♡

Alles Liebe
Frau von Nachtschatten

PS: Ich freue mich immer noch über Vorschläge für das Giveaway!

1 Kommentar:

  1. Den wollte ich auch unbedingt sehen, aber irgendwie ist es nichts geworden. Jetzt werde ich wohl auf die DVD warten... Deine Rezension klingt aber schon sehr interessant!

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