Freitag, 5. Mai 2017

Die Schöne und das Biest

(Bild via Google)
In letzter Zeit hatte ich viel zu tun, deshalb gibt es sehr verspätet (über einen Monat *hüst*) meinen Geburtstagspost!
An meinem Geburtstag gab es einen Kinobesuch mit meinem lieben Mann und wir haben uns "Die Schöne und das Biest" angesehen, worauf ich mich schon lange gefreut habe.

Zur Geschichte muss ich wohl nicht mehr viel sagen, denn die sollte eigentlich jedem bekannt sein.
Für mich war dieser Film ein Muss, da ich Märchenverfilmungen liebe. Bei dieser Verfilmung kamen noch diese wunderbaren Hauptdarsteller dazu (Ich bin einfach Harry Potter- UND Downton Abbey-Fan...)


Als Erstes muss ich sagen, dass der Film einfach wunderschön aussieht! Die Geschichte ist immer noch so kitschig wie eh und je, doch im Gegensatz zur Zeichentrickversion, erfährt man in dieser Verfilmung viel mehr Hintergründe (Wie wurde das Biest zum Biest? Was geschah mit Belles Mutter? Und warum sind die beiden so, wie sie sind?) Auch bei der Annäherung von Biest und Belle geht hier etwas mehr in die Tiefe. Dazu gibt es viele liebenswerte Charaktere, die hochkarätig besetzt sind.
Da es sich um eine klassische Disney-Märchenverfilmung handelt, durfte natürlich auch kein Gesinge fehlen. An manchen Stellen hätte ich gut und gern darauf verzichten können, doch wirklich nervig, war es für meinen Geschmack auch noch nicht.
Zum Abschluss noch: Ich habe mich unglaublich gefreut, dass es endlich mal ein Biest gibt, dass auch als Prinz attraktiv ist! Bei jeder anderen Verfilmung, die ich kenne, fand ich das Biest immer hübscher als den Prinzen, was das Ende immer sehr ernüchternd machte.

❤❤❤❤♡

An diese Stelle wollte ich gern auch noch mein Outfit zum besagten Kinobesuch vorzeigen, das ein paar Elemente des Films aufgreift.


Das Spitzenshirt mit hohem Kragen hab ich Secondhand gefunden und wurde wohl von der Vorbesitzerin selbst genäht. Das Trägerkleid habe ich selbstgenäht.
Dazu kommen ein Rosenhaarband, das ich schon einige Jahre besitze, selbstgemachte altsilberne Rosenohrhänger, eine lange Kette mit Uhr und eine Strumpfhose mit Paisleymuster. Nicht zu vergessen ist der Samtschal mit Quasten von SIX und die farblich passenden Lackstiefeletten von Deichmann.

Alles Liebe
Frau von Nachtschatten

Mittwoch, 5. April 2017

Die Erben der Nacht

(Bild via ecosia.de)
Man muss ja nicht nur immer die aller neuesten Bücher lesen und so stelle ich heute mal eine Reihe vor, die schon seit ein paar Jahren auf dem Markt ist.
Es geht um Die Erben der Nacht, eine historische Vampirreihe von Ulrike Schweikert. Von dieser Autorin habe ich bereits die Peter-Borgo-Romane gelesen, die ich auch wärmstens empfehlen kann.

1877 treffen sich die Oberhäupter der großen Vampir-Clans zu einem Krisengespräch: Die Macht der Vampire schwindet und um einen Fortbestand zu sichern, beschließen die Altehrwürdigen, ihre Nachkommen gemeinsam zu unterrichten.
Jeder Band der Reihe spielt in der Heimat eines Clans. Die jungen Vampire erlernen dort voneinander besondere Fähigkeiten und erleben Abenteuer, Freundschaften und sogar Liebe.

Ulrike Schweikert schreibt noch richtige Vampirromane mit Vampiren, die Blut trinken, tagsüber in ihren Särgen schlummern und sehr elitär daherkommen.
Hier kommt noch der historische Aspekt hinzu, der in vielen Details beschrieben wird und ab und zu auch berühmte Persönlichkeiten die Wege der Vampire kreuzen.
Außerdem sind ihre Romane zum Teil auch wie Krimis angelegt, sodass kombiniert und Dinge aufgedeckt werden müssen.
❤❤❤❤♡
Alles Liebe
Frau von Nachtschatten